Spieltag 8: The rise of the Dinosaurs

Angekündigte, ungemütliche 9 Grad, gepaart mit Regen – dies sollten laut den Wetterfröschen dieser Welt die Vorussetzungen für Spieltag 8 sein. Doch es kam anders: sowohl im Sinne Petrus‘ wie auch auf dem Platz. Zur Sache aber! In den beiden Auftaktspielen des Tages wahrte Schorsch die Vorherrschaft über das Üechtland im knappen Häppäräbrägu-Klassiker gegen Pressing Drama. Durch den umstritten-berechtigten 6:5-Sieg rutschte Pressing von 4 auf 5 während sich Schorsch an der Spitze der Tabelle hält. Im zweiten Spiel sorgte La Mannschaft für den nächsten Schocker und lässt nun die ganze Liga erzittern. Nachdem eine Woche vorher Leader Schorsch vom Platz gefegt wurde, zerstörten „die Männer aus Granit“ nun auch den Tabellenzweiten Prongobots. Und zwar in einer Art und Weise, die vermutlich gegen die EMRK verstösst (Abklärungen hängig). „Wir sind einfach scheissgut. Scheissgut“, so die dekadent-lapidare Erklärung von „5-Tore-Phänomen“ Roland Stöckli. La Mannschaft schob sich dadurch auf Rang 4, während die Prongos Platz 2 einbüssten.

Härtestens umkämpft gestaltete sich danach die Partie zwischen Delta Front und den Carling Frogs und sorgte für Kopfschütteln bei den Zuschauern. „1:1?? Defense wins vielleicht Championships – aber sicher nicht unsere Herzen. Und das ist schliesslich das Wichtigste, wenn wir schon am Sonntag hier rumlungern!“ Im epischten aller möglichen Duelle, im Kampf um die einzig wahrhaftige Zubereitung einer OLMA-Bratwurst zeigte ZFAS den Mannen von Niflheim einmal mehr, dass ZFAS jedes Spiel gegen die Exil-Ossis gewinnen wird, solange Jack Stoiker Petri Heil singt. Also für immer. 10:6, Platz 2 für ZFAS und die rote Laterne für Niflheim. So geht das.

In den Abend-Spielen zeigte Moustache einmal mehr, dass man in dieser Liga nicht gewinnen kann, wenn man sich nicht seriös vorbereitet. „Ja ok, die Hälfte war verkatert, die andere Hälfte betrunken und die andere Hälfte zugeraucht – aber isi Mann, hätte fast gereicht“, so die geistig verwirrten Worte von Sir-Fail-A-Lot. Die Boludos kümmerte es wenig und so sicherten sie sich den 3er. Platz 7 und somit das Saisonziel „Ligaerhalt“ schon erreicht, Glückwunsch! Last but not least: Absaanetuur. Immer noch als amtierender Meister unterwegs zeigten sie zum zweiten mal hintereinander, warum so ein Titelgewinn überhaupt und jemals passieren konnte. Der 10:1-Erfolg gegen Himbo spricht eine deutliche Sprache! Diese liess indes Absaanetuur-Urgestein Tschusi vermissen, als er nach dem Spiel zur Frage nach dem Matchblatt entgegnete: „Oil of wer? Ich weiss nicht. Welches Spiel? Hei ich muss weg, sorry. Schönes Trikot!“.

FAZIT: Totgeglaubte leben länger. ZFAS auf 2. La Mannschaft im Aufrollmodus und Absaanetuur in Lauerstellung. Die Dinosaurier leben!

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So, und NUR so, wirds gemacht: heiss, würzig und ohne Senf! Das Erfolgsrezept gegen Niflheim.

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